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Viele erfolgreiche Cyber-Angriffe beginnen mit harmlos wirkenden E-Mails, doch dieses Risiko lässt sich inzwischen mit modernen KI-Tools deutlich reduzieren.

Das World Economic Forum hat auf seiner jüngsten Tagung Cybercrime als eines der gefährlichsten Risiken für die Gesellschaft eingestuft. Hierbei sind E-Mails der wichtigste Angriffsvektor, um in Unternehmensnetze einzudringen; laut Forrester Research gehen 91 Prozent aller erfolgreichen Angriffe darauf zurück. Die Effizienz für die Angreifer wird vor allem dadurch begünstigt, dass Gegenmaßnahmen zumeist reaktiv sind. Da jedoch die Cyberkriminellen ihre Angriffe immer anders und raffinierter anlegen, sind reaktive Maßnahmen oft nicht ausreichend. Das bedeutet, dass herkömmliche Security-Systeme mit der Vielzahl an unterschiedlichen Angriffen nicht mehr mithalten können. Nur wer schnell und effektiv auf neue und unbekannte Bedrohungen reagieren kann, ist in der Lage, das Unternehmensnetz vor Schaden zu bewahren. E-Mail-Attacken sind auch deshalb so erfolgreich, weil der Mensch leicht zu beeinflussen ist. Laut einer Studie des auf E-Mail-Sicherheit spezialisierten Unternehmens Mimecast war bei 83 Prozent aller Angriffe der Faktor Mensch involviert, indem auf schädliche Links geklickt wurde oder sich der Absender als vertrauter Mitarbeiter ausgab.

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